Fluglärmschutz

Dank der zahl­rei­chen Maß­nah­men der Flug­hä­fen im Lärm­schutz und der tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lung hin zu lei­se­ren Flug­zeu­gen hat es die Luft­fahrt in Deutsch­land geschafft, den Lärm zu ver­rin­gern. Für die Min­de­rung der Lärm­aus­wir­kun­gen des Luft­ver­kehrs hat sich in Deutsch­land über die Jahr­zehnte hin­weg ein Mix aus Instru­men­ten ent­wi­ckelt, der alle mög­li­chen Maß­nah­men des akti­ven und pas­si­ven Schall­schut­zes vor­schreibt bzw. ermög­licht.
Mit der Novel­lie­rung des Flug­lärm­ge­set­zes im Jahre 2007 sind anspruchs­volle und auf Erkennt­nis­sen der aktu­el­len Lärm­wir­kungs­for­schung basie­rende Schutz­kri­te­rien und Grenz­werte ver­bind­lich fest­ge­legt wor­den. Das Flug­lärm­schutz­ge­setz ent­hält die wesent­li­chen Maß­nah­men des pas­si­ven Schall­schut­zes (Ein­bau von Schall­schutz­fens­tern).

Schließ­lich besteht im Luft­ver­kehr – im Gegen­satz zu allen ande­ren Ver­kehrs­ar­ten – die gesetz­li­che Ver­pflich­tung zur fort­lau­fen­den Mes­sung der tat­säch­li­chen Flug­lärm­si­tua­tion in der Umge­bung von Ver­kehrs­flug­hä­fen.

Flug­lärm­schutz im Blick

ADV-Stellungnahme zum Bericht der Bun­des­re­gie­rung zum Flu­LärmG 16 01 2019