
Seit dem 11. September 2001 wird der Sicherheit im Luftverkehr eine neue Bedeutung beigemessen. Doch das Sicherheitsniveau an den deutschen Flughäfen und im Luftverkehr über Deutschland war schon immer hoch. In Zeiten des internationalen Terrorismus passen sich die Standards immer neuen, aktualisierten Szenarien an.
So hat die Europäische Kommission beispielsweise nach den im August 2006 in London vereitelten Terroranschlägen mit Flüssigsprengstoff Beschränkungen für die Mitnahme von Flüssigkeiten auf Flugreisen erlassen. Dies führt aber auch dazu, dass die Sicherheitskontrollen an Flughäfen bei den Passagieren gelegentlich für Unmut sorgen. An den deutschen Flughäfen werden nach wie vor täglich sechs bis sieben Tonnen an Flüssigkeiten einbehalten, was einem Warenwert von geschätzten zwei Millionen Euro pro Woche entspricht. Die einbehaltenen Waren müssen auf Kosten der Flughafenbetreiber entsorgt werden. Europaweit ist zudem der Durchsatz an den Kontrollstellen mit Einführung der Maßnahmen deutlich zurückgegangen.
Der Flughafenverband ADV und seine Mitglieder arbeiten deshalb intensiv mit den zuständigen Stellen – unter anderem dem Bundesministerium des Innern und der Bundespolizei – zusammen, um den Reisekomfort der Passagiere zu steigern und gleichzeitig das hohe Sicherheitsniveau auch zukünftig zu gewährleisten.
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ADV-Position zum Finanzierungsbericht der EU-Kommission vom 2. Februar 2009
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Poster Sicherheitsbestimmungen:
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Flyer Sicherheitsbestimmungen:
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Daten und Fakten Luftsicherheit
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